Kallisti kommt ins Schlafzimmer, sie trägt das orange Nachthemd. Ihre Haare sind zu einem Pferdeschwanz gebunden. Sie geht zum Bett, wo verschiedene Nachthemden liegen. Sie nimmt das weiße Nachthemd und hält es vor sich und tänzelt ein wenig damit herum, als es an der Tür klingelt.
Kallistis Nachbarin Jassi steht im langen seidenen Nachthemd vor der Tür. Kaum ist die Tür offen, drückt Jassi ihr ein Chloroformtuch aufs Gesicht. Kallisti sinkt benommen zu Boden. Jassi zieht Kallisti ins Schlafzimmer aufs Bett. Sie fesselt Kallistis Arme mit Seidenschals fest auf den Rücken zusammen. Dann zieht sie einen Armbinder darüber. Die Füße fesselt sie auch mit seidenen Tüchern. Dann knebelt sie Kallisti mit einem Ballgag und bindet noch breit ein Seidentuch darüber.
Kallisti kommt zu sich und versucht, sich zu befreien. Dann sagt Jassi zu ihr: "Das war das letzte Mal, dass Du meine Nachthemden aus dem Trockenkeller geklaut hast. Für die nächsten Stunden gehörst Du mir. Lauf nicht weg. Ich hole noch mehr Spielsachen für Dich. " Sie streichelt Kallisti übers Gesicht und verlässt dann das Zimmer. Kallisti wälzt sich hin und her und versucht, sich zu befreien. Sie wälzt sich zur Bettkante und steht auf. Sie strampelt weiter.
Nacj einer Weile brfreit Jassi Kallisti und steckt sie in ein neues Nachthemd. Kallisti trägt jetzt das rote Nachthemd. Dann sagt sie zu Kallisti. "Wehr dich nicht, ich bin sowieso stärker." Kallisti stöhnt verschüchtert in ihren Knebel und schaut zu Boden.
Jassi zieht Kallisti zu einem Pfahl und drückt sie mit dem Rücken an den Pfahl. Sie umwickelt Kallistis Hände mit Tape zu Fäustlingen und fesselt diese mit Tape hinter dem Pfahl zusammen. Dann wickelt sie den Oberkörper über der Brust und darunter mit Tape an den Pfahl. Die Füße taped sie über dem Nachthemd zusammen. Jassi streichelt Kallisti am Po und küsst sie dann auf ihren Knebel und haucht ihr ins Ohr: "Viel Spaß, meine süße Diebin." Dann verlässt sie das Zimmer.
Kallisti kämpft wild gegen ihre Fesseln. Jassi ist im Schlafzimmer und durchstöbert die Nachthemden. Sie nimmt das lange beige mit den Fäustlingen. Sie hält es vor sich und zieht es an. Sie legt sich aufs Bett und räkelt sich ein wenig. Dann schläft sie ein.
Kallisti hat sich befreit und schleicht sich ins Schlafzimmer. Sie nimmt sich das Chloroformtuch und betäubt Jassi damit. Sie kniet sich über Jassi und knebelt sie mit einem Seidentuch. Sie bindet ihr das Tuch zwischen die Zähne. Dann fesselt sie die Hände fest mit Stricken zusammen. Anschließend zieht sie den Armbinder darüber. Sie legt ihr ein Metallhalsband an. Jassi wacht erschrocken auf und versucht, von Kallisti wegzukommen, doch Kallisti hält sie fest und sagt zu ihr: "Jetzt habe ich nicht nur Deine Nachthemden, sondern auch dich, mein Schatz. So, viel Spaß noch, ich ziehe mich kurz um und komme gleich wieder." Kallisti verlässt den Raum. Jassi zerrt wild an ihren Fesseln. Doch keine Chance, loszukommen.
Kallisti kommt zurück ins Zimmer. Sie trägt jetzt das weiße Nachthemd, sie geht direkt auf Jassi zu und sagt zu ihr: "Dein Geschmack, was Nachthemden betrifft, ist echt Klasse. Vor allem diese niedliche Kapuze hier gefällt mir gut." Sie greift nach hinten und setzt sich die Kapuze auf. Jassi versucht, nach ihr zu treten. Kallisti nimmt den roten Spandex-Sack und zieht ihn Jassi komplett über den Kopf. Sie löst das Halsband. Kallisti führt Jassi ins Wohnzimmer und setzt sie auf die Couch. Dann fesselt sie ihre Füße mit einem Strick fest unter dem Nachthemd zusammen. Dann setzt sie sich auf Jassis Schoß und sagt zu ihr: "So, mein Schatz, jetzt machen wir Dich für die Nacht fertig und stecken Dich in einen ausbruchsicheren Latex-Sack." Jassi stöhnt unter ihrer Maske. Kallisti verlässt das Zimmer.
Sie kommt mit dem Latex-Sack wieder. Sie zieht ihn langsam über Jassis Füße, bis diese komplett bis zum Hals darin eingeschlossen ist. Sie schließt den Reißverschluss. Sie beobachtet Jassi bei ihren Befreiungsversuchen. Dann greift sie neben die Couch und holt Hand- und Fußschellen hervor. Sie legt sich die Fußschellen an, anschließend knebelt sie sich mit einem Ballgag und verbindet sich die Augen mit einem Seidentuch. Die Kapuze hält sie dabei auf. Zuletzt fesselt sie ihre Hände mit den schweren Handschellen auf den Rücken und setzt sich zu Jassi aufs Sofa. Beide winden sich in ihren Fesseln.
Kallisti hat sich und Jassi befreit. Sie hat Jassi wieder das seidene Nachthemd angezogen und sie mit Handschellen über dem Kopf gefesselt. Sie ist mit einem Ballgag-Harness geknebelt. Dann kommt Kallisti mit einem neuen Fesselsack herein. Als Jassi das sieht, zappelt sie wild hin und her. Die mit Stricken gefesselten Füße lassen ihr aber keine Chance. Sie beobachtet ihr Opfer ca. 1 Minute lang und löst dann die Handschellen von der Decke. Sie steckt Jassi komplett in den Sack. Sie verbindet ihr die Augen mit einem Seidentuch, knebelt sich dann mit einem Ballgag und zieht dann den roten Kopfsack über. Zum Schluss fesselt sie sich mit den Handschellen über Kopf an dem Bett fest. Beide winden sich in ihren Fesseln....
Kallisti kommt ins Schlafzimmer, sie trägt das orange Nachthemd. Ihre Haare sind zu einem Pferdeschwanz gebunden. Sie geht zum Bett, wo verschiedene Nachthemden liegen. Sie nimmt das weiße Nachthemd und hält es vor sich und tänzelt ein wenig damit herum, als es an der Tür klingelt.
Kallistis Nachbarin Jassi steht im langen seidenen Nachthemd vor der Tür. Kaum ist die Tür offen, drückt Jassi ihr ein Chloroformtuch aufs Gesicht. Kallisti sinkt benommen zu Boden. Jassi zieht Kallisti ins Schlafzimmer aufs Bett. Sie fesselt Kallistis Arme mit Seidenschals fest auf den Rücken zusammen. Dann zieht sie einen Armbinder darüber. Die Füße fesselt sie auch mit seidenen Tüchern. Dann knebelt sie Kallisti mit einem Ballgag und bindet noch breit ein Seidentuch darüber.
Kallisti kommt zu sich und versucht, sich zu befreien. Dann sagt Jassi zu ihr: "Das war das letzte Mal, dass Du meine Nachthemden aus dem Trockenkeller geklaut hast. Für die nächsten Stunden gehörst Du mir. Lauf nicht weg. Ich hole noch mehr Spielsachen für Dich. " Sie streichelt Kallisti übers Gesicht und verlässt dann das Zimmer. Kallisti wälzt sich hin und her und versucht, sich zu befreien. Sie wälzt sich zur Bettkante und steht auf. Sie strampelt weiter.
Nacj einer Weile brfreit Jassi Kallisti und steckt sie in ein neues Nachthemd. Kallisti trägt jetzt das rote Nachthemd. Dann sagt sie zu Kallisti. "Wehr dich nicht, ich bin sowieso stärker." Kallisti stöhnt verschüchtert in ihren Knebel und schaut zu Boden.
Jassi zieht Kallisti zu einem Pfahl und drückt sie mit dem Rücken an den Pfahl. Sie umwickelt Kallistis Hände mit Tape zu Fäustlingen und fesselt diese mit Tape hinter dem Pfahl zusammen. Dann wickelt sie den Oberkörper über der Brust und darunter mit Tape an den Pfahl. Die Füße taped sie über dem Nachthemd zusammen. Jassi streichelt Kallisti am Po und küsst sie dann auf ihren Knebel und haucht ihr ins Ohr: "Viel Spaß, meine süße Diebin." Dann verlässt sie das Zimmer.
Kallisti kämpft wild gegen ihre Fesseln. Jassi ist im Schlafzimmer und durchstöbert die Nachthemden. Sie nimmt das lange beige mit den Fäustlingen. Sie hält es vor sich und zieht es an. Sie legt sich aufs Bett und räkelt sich ein wenig. Dann schläft sie ein.
Kallisti hat sich befreit und schleicht sich ins Schlafzimmer. Sie nimmt sich das Chloroformtuch und betäubt Jassi damit. Sie kniet sich über Jassi und knebelt sie mit einem Seidentuch. Sie bindet ihr das Tuch zwischen die Zähne. Dann fesselt sie die Hände fest mit Stricken zusammen. Anschließend zieht sie den Armbinder darüber. Sie legt ihr ein Metallhalsband an. Jassi wacht erschrocken auf und versucht, von Kallisti wegzukommen, doch Kallisti hält sie fest und sagt zu ihr: "Jetzt habe ich nicht nur Deine Nachthemden, sondern auch dich, mein Schatz. So, viel Spaß noch, ich ziehe mich kurz um und komme gleich wieder." Kallisti verlässt den Raum. Jassi zerrt wild an ihren Fesseln. Doch keine Chance, loszukommen.
Kallisti kommt zurück ins Zimmer. Sie trägt jetzt das weiße Nachthemd, sie geht direkt auf Jassi zu und sagt zu ihr: "Dein Geschmack, was Nachthemden betrifft, ist echt Klasse. Vor allem diese niedliche Kapuze hier gefällt mir gut." Sie greift nach hinten und setzt sich die Kapuze auf. Jassi versucht, nach ihr zu treten. Kallisti nimmt den roten Spandex-Sack und zieht ihn Jassi komplett über den Kopf. Sie löst das Halsband. Kallisti führt Jassi ins Wohnzimmer und setzt sie auf die Couch. Dann fesselt sie ihre Füße mit einem Strick fest unter dem Nachthemd zusammen. Dann setzt sie sich auf Jassis Schoß und sagt zu ihr: "So, mein Schatz, jetzt machen wir Dich für die Nacht fertig und stecken Dich in einen ausbruchsicheren Latex-Sack." Jassi stöhnt unter ihrer Maske. Kallisti verlässt das Zimmer.
Sie kommt mit dem Latex-Sack wieder. Sie zieht ihn langsam über Jassis Füße, bis diese komplett bis zum Hals darin eingeschlossen ist. Sie schließt den Reißverschluss. Sie beobachtet Jassi bei ihren Befreiungsversuchen. Dann greift sie neben die Couch und holt Hand- und Fußschellen hervor. Sie legt sich die Fußschellen an, anschließend knebelt sie sich mit einem Ballgag und verbindet sich die Augen mit einem Seidentuch. Die Kapuze hält sie dabei auf. Zuletzt fesselt sie ihre Hände mit den schweren Handschellen auf den Rücken und setzt sich zu Jassi aufs Sofa. Beide winden sich in ihren Fesseln.
Kallisti hat sich und Jassi befreit. Sie hat Jassi wieder das seidene Nachthemd angezogen und sie mit Handschellen über dem Kopf gefesselt. Sie ist mit einem Ballgag-Harness geknebelt. Dann kommt Kallisti mit einem neuen Fesselsack herein. Als Jassi das sieht, zappelt sie wild hin und her. Die mit Stricken gefesselten Füße lassen ihr aber keine Chance. Sie beobachtet ihr Opfer ca. 1 Minute lang und löst dann die Handschellen von der Decke. Sie steckt Jassi komplett in den Sack. Sie verbindet ihr die Augen mit einem Seidentuch, knebelt sich dann mit einem Ballgag und zieht dann den roten Kopfsack über. Zum Schluss fesselt sie sich mit den Handschellen über Kopf an dem Bett fest. Beide winden sich in ihren Fesseln....
Kallisti kommt ins Schlafzimmer, sie trägt das orange Nachthemd. Ihre Haare sind zu einem Pferdeschwanz gebunden. Sie geht zum Bett, wo verschiedene Nachthemden liegen. Sie nimmt das weiße Nachthemd und hält es vor sich und tänzelt ein wenig damit herum, als es an der Tür klingelt.
Kallistis Nachbarin Jassi steht im langen seidenen Nachthemd vor der Tür. Kaum ist die Tür offen, drückt Jassi ihr ein Chloroformtuch aufs Gesicht. Kallisti sinkt benommen zu Boden. Jassi zieht Kallisti ins Schlafzimmer aufs Bett. Sie fesselt Kallistis Arme mit Seidenschals fest auf den Rücken zusammen. Dann zieht sie einen Armbinder darüber. Die Füße fesselt sie auch mit seidenen Tüchern. Dann knebelt sie Kallisti mit einem Ballgag und bindet noch breit ein Seidentuch darüber.
Kallisti kommt zu sich und versucht, sich zu befreien. Dann sagt Jassi zu ihr: "Das war das letzte Mal, dass Du meine Nachthemden aus dem Trockenkeller geklaut hast. Für die nächsten Stunden gehörst Du mir. Lauf nicht weg. Ich hole noch mehr Spielsachen für Dich. " Sie streichelt Kallisti übers Gesicht und verlässt dann das Zimmer. Kallisti wälzt sich hin und her und versucht, sich zu befreien. Sie wälzt sich zur Bettkante und steht auf. Sie strampelt weiter.
Nacj einer Weile brfreit Jassi Kallisti und steckt sie in ein neues Nachthemd. Kallisti trägt jetzt das rote Nachthemd. Dann sagt sie zu Kallisti. "Wehr dich nicht, ich bin sowieso stärker." Kallisti stöhnt verschüchtert in ihren Knebel und schaut zu Boden.
Jassi zieht Kallisti zu einem Pfahl und drückt sie mit dem Rücken an den Pfahl. Sie umwickelt Kallistis Hände mit Tape zu Fäustlingen und fesselt diese mit Tape hinter dem Pfahl zusammen. Dann wickelt sie den Oberkörper über der Brust und darunter mit Tape an den Pfahl. Die Füße taped sie über dem Nachthemd zusammen. Jassi streichelt Kallisti am Po und küsst sie dann auf ihren Knebel und haucht ihr ins Ohr: "Viel Spaß, meine süße Diebin." Dann verlässt sie das Zimmer.
Kallisti kämpft wild gegen ihre Fesseln. Jassi ist im Schlafzimmer und durchstöbert die Nachthemden. Sie nimmt das lange beige mit den Fäustlingen. Sie hält es vor sich und zieht es an. Sie legt sich aufs Bett und räkelt sich ein wenig. Dann schläft sie ein.
Kallisti hat sich befreit und schleicht sich ins Schlafzimmer. Sie nimmt sich das Chloroformtuch und betäubt Jassi damit. Sie kniet sich über Jassi und knebelt sie mit einem Seidentuch. Sie bindet ihr das Tuch zwischen die Zähne. Dann fesselt sie die Hände fest mit Stricken zusammen. Anschließend zieht sie den Armbinder darüber. Sie legt ihr ein Metallhalsband an. Jassi wacht erschrocken auf und versucht, von Kallisti wegzukommen, doch Kallisti hält sie fest und sagt zu ihr: "Jetzt habe ich nicht nur Deine Nachthemden, sondern auch dich, mein Schatz. So, viel Spaß noch, ich ziehe mich kurz um und komme gleich wieder." Kallisti verlässt den Raum. Jassi zerrt wild an ihren Fesseln. Doch keine Chance, loszukommen.
Kallisti kommt zurück ins Zimmer. Sie trägt jetzt das weiße Nachthemd, sie geht direkt auf Jassi zu und sagt zu ihr: "Dein Geschmack, was Nachthemden betrifft, ist echt Klasse. Vor allem diese niedliche Kapuze hier gefällt mir gut." Sie greift nach hinten und setzt sich die Kapuze auf. Jassi versucht, nach ihr zu treten. Kallisti nimmt den roten Spandex-Sack und zieht ihn Jassi komplett über den Kopf. Sie löst das Halsband. Kallisti führt Jassi ins Wohnzimmer und setzt sie auf die Couch. Dann fesselt sie ihre Füße mit einem Strick fest unter dem Nachthemd zusammen. Dann setzt sie sich auf Jassis Schoß und sagt zu ihr: "So, mein Schatz, jetzt machen wir Dich für die Nacht fertig und stecken Dich in einen ausbruchsicheren Latex-Sack." Jassi stöhnt unter ihrer Maske. Kallisti verlässt das Zimmer.
Sie kommt mit dem Latex-Sack wieder. Sie zieht ihn langsam über Jassis Füße, bis diese komplett bis zum Hals darin eingeschlossen ist. Sie schließt den Reißverschluss. Sie beobachtet Jassi bei ihren Befreiungsversuchen. Dann greift sie neben die Couch und holt Hand- und Fußschellen hervor. Sie legt sich die Fußschellen an, anschließend knebelt sie sich mit einem Ballgag und verbindet sich die Augen mit einem Seidentuch. Die Kapuze hält sie dabei auf. Zuletzt fesselt sie ihre Hände mit den schweren Handschellen auf den Rücken und setzt sich zu Jassi aufs Sofa. Beide winden sich in ihren Fesseln.
Kallisti hat sich und Jassi befreit. Sie hat Jassi wieder das seidene Nachthemd angezogen und sie mit Handschellen über dem Kopf gefesselt. Sie ist mit einem Ballgag-Harness geknebelt. Dann kommt Kallisti mit einem neuen Fesselsack herein. Als Jassi das sieht, zappelt sie wild hin und her. Die mit Stricken gefesselten Füße lassen ihr aber keine Chance. Sie beobachtet ihr Opfer ca. 1 Minute lang und löst dann die Handschellen von der Decke. Sie steckt Jassi komplett in den Sack. Sie verbindet ihr die Augen mit einem Seidentuch, knebelt sich dann mit einem Ballgag und zieht dann den roten Kopfsack über. Zum Schluss fesselt sie sich mit den Handschellen über Kopf an dem Bett fest. Beide winden sich in ihren Fesseln....
Kallisti kommt ins Schlafzimmer, sie trägt das orange Nachthemd. Ihre Haare sind zu einem Pferdeschwanz gebunden. Sie geht zum Bett, wo verschiedene Nachthemden liegen. Sie nimmt das weiße Nachthemd und hält es vor sich und tänzelt ein wenig damit herum, als es an der Tür klingelt.
Kallistis Nachbarin Jassi steht im langen seidenen Nachthemd vor der Tür. Kaum ist die Tür offen, drückt Jassi ihr ein Chloroformtuch aufs Gesicht. Kallisti sinkt benommen zu Boden. Jassi zieht Kallisti ins Schlafzimmer aufs Bett. Sie fesselt Kallistis Arme mit Seidenschals fest auf den Rücken zusammen. Dann zieht sie einen Armbinder darüber. Die Füße fesselt sie auch mit seidenen Tüchern. Dann knebelt sie Kallisti mit einem Ballgag und bindet noch breit ein Seidentuch darüber.
Kallisti kommt zu sich und versucht, sich zu befreien. Dann sagt Jassi zu ihr: "Das war das letzte Mal, dass Du meine Nachthemden aus dem Trockenkeller geklaut hast. Für die nächsten Stunden gehörst Du mir. Lauf nicht weg. Ich hole noch mehr Spielsachen für Dich. " Sie streichelt Kallisti übers Gesicht und verlässt dann das Zimmer. Kallisti wälzt sich hin und her und versucht, sich zu befreien. Sie wälzt sich zur Bettkante und steht auf. Sie strampelt weiter.
Nacj einer Weile brfreit Jassi Kallisti und steckt sie in ein neues Nachthemd. Kallisti trägt jetzt das rote Nachthemd. Dann sagt sie zu Kallisti. "Wehr dich nicht, ich bin sowieso stärker." Kallisti stöhnt verschüchtert in ihren Knebel und schaut zu Boden.
Jassi zieht Kallisti zu einem Pfahl und drückt sie mit dem Rücken an den Pfahl. Sie umwickelt Kallistis Hände mit Tape zu Fäustlingen und fesselt diese mit Tape hinter dem Pfahl zusammen. Dann wickelt sie den Oberkörper über der Brust und darunter mit Tape an den Pfahl. Die Füße taped sie über dem Nachthemd zusammen. Jassi streichelt Kallisti am Po und küsst sie dann auf ihren Knebel und haucht ihr ins Ohr: "Viel Spaß, meine süße Diebin." Dann verlässt sie das Zimmer.
Kallisti kämpft wild gegen ihre Fesseln. Jassi ist im Schlafzimmer und durchstöbert die Nachthemden. Sie nimmt das lange beige mit den Fäustlingen. Sie hält es vor sich und zieht es an. Sie legt sich aufs Bett und räkelt sich ein wenig. Dann schläft sie ein.
Kallisti hat sich befreit und schleicht sich ins Schlafzimmer. Sie nimmt sich das Chloroformtuch und betäubt Jassi damit. Sie kniet sich über Jassi und knebelt sie mit einem Seidentuch. Sie bindet ihr das Tuch zwischen die Zähne. Dann fesselt sie die Hände fest mit Stricken zusammen. Anschließend zieht sie den Armbinder darüber. Sie legt ihr ein Metallhalsband an. Jassi wacht erschrocken auf und versucht, von Kallisti wegzukommen, doch Kallisti hält sie fest und sagt zu ihr: "Jetzt habe ich nicht nur Deine Nachthemden, sondern auch dich, mein Schatz. So, viel Spaß noch, ich ziehe mich kurz um und komme gleich wieder." Kallisti verlässt den Raum. Jassi zerrt wild an ihren Fesseln. Doch keine Chance, loszukommen.
Kallisti kommt zurück ins Zimmer. Sie trägt jetzt das weiße Nachthemd, sie geht direkt auf Jassi zu und sagt zu ihr: "Dein Geschmack, was Nachthemden betrifft, ist echt Klasse. Vor allem diese niedliche Kapuze hier gefällt mir gut." Sie greift nach hinten und setzt sich die Kapuze auf. Jassi versucht, nach ihr zu treten. Kallisti nimmt den roten Spandex-Sack und zieht ihn Jassi komplett über den Kopf. Sie löst das Halsband. Kallisti führt Jassi ins Wohnzimmer und setzt sie auf die Couch. Dann fesselt sie ihre Füße mit einem Strick fest unter dem Nachthemd zusammen. Dann setzt sie sich auf Jassis Schoß und sagt zu ihr: "So, mein Schatz, jetzt machen wir Dich für die Nacht fertig und stecken Dich in einen ausbruchsicheren Latex-Sack." Jassi stöhnt unter ihrer Maske. Kallisti verlässt das Zimmer.
Sie kommt mit dem Latex-Sack wieder. Sie zieht ihn langsam über Jassis Füße, bis diese komplett bis zum Hals darin eingeschlossen ist. Sie schließt den Reißverschluss. Sie beobachtet Jassi bei ihren Befreiungsversuchen. Dann greift sie neben die Couch und holt Hand- und Fußschellen hervor. Sie legt sich die Fußschellen an, anschließend knebelt sie sich mit einem Ballgag und verbindet sich die Augen mit einem Seidentuch. Die Kapuze hält sie dabei auf. Zuletzt fesselt sie ihre Hände mit den schweren Handschellen auf den Rücken und setzt sich zu Jassi aufs Sofa. Beide winden sich in ihren Fesseln.
Kallisti hat sich und Jassi befreit. Sie hat Jassi wieder das seidene Nachthemd angezogen und sie mit Handschellen über dem Kopf gefesselt. Sie ist mit einem Ballgag-Harness geknebelt. Dann kommt Kallisti mit einem neuen Fesselsack herein. Als Jassi das sieht, zappelt sie wild hin und her. Die mit Stricken gefesselten Füße lassen ihr aber keine Chance. Sie beobachtet ihr Opfer ca. 1 Minute lang und löst dann die Handschellen von der Decke. Sie steckt Jassi komplett in den Sack. Sie verbindet ihr die Augen mit einem Seidentuch, knebelt sich dann mit einem Ballgag und zieht dann den roten Kopfsack über. Zum Schluss fesselt sie sich mit den Handschellen über Kopf an dem Bett fest. Beide winden sich in ihren Fesseln....
Monique kommt nach Hause und schließt die Tür auf. In der Wohnung wartet schon eine Einbrecherin auf sie. Diese zwingt Monique, sich mit dem Bauch auf den Boden zu legen und die Hände auf den Rücken zu tun. Erschrocken und verängstigt befolgt sie die Anweisungen. Dann werden ihre Hände mit Handschellen gefesselt. Anschließend steckt die Einbrecherin ihr ein zusammengeknülltes Tuch in den Mund und klebt ein bis zwei Streifen Leukosilk-Pflaster drüber. Danach fesselt sie sie an Füßen und Knien mit einem dicken Strick und verbindet ihr mit einem Schal die Augen. Dann bleibt Monique einige Minuten in dieser Lage liegen. Man sieht, wie sie vergeblich versucht, sich von ihren Fesseln zu befreien. In dieser Zeit hört man auch immer mal wieder die Einbrecherin, wie sie die Wohnung durchsucht.
Nach einigen Minuten kommt die Einbrecherin zurück und will wissen, wo Monique das Geld versteckt hat. Monique versucht zu antworten. Die Einbrecherin nimmt ihr den Knebel aber nicht ab, und man hört nur ein leises "mmmh". Danach hebt sie Monique auf, und diese muss vom Flur in ein Zimmer hüpfen. Die Einbrecherin nimmt ihr aber weder die Fesseln noch die Augenbinde ab, sondern führt sie sozusagen.
Im Zimmer setzt wird Monique auf einen Stuhl gesetzt, und ihr werden jetzt die Knie- und Fußfesseln abgenommen und jeder Fuß bzw. jedes Bein extra mit Tape an ein Stuhlbein gebunden. Danach wird ihr um die Hüfte und den Oberkörper noch ein Seil gebunden. Auf dem Stuhl sieht man sie auch wieder einige Minuten.
Anschließend muss Monique ins Bad gehen und sich in die Dusche hocken. Ihre Hände werden über dem Kopf mit Handschellen gefesselt. Als Knebel kriegt sie wieder das Pflaster mit Füllung. An den Füßen wird sie mit Tape gefesselt.
Dann kommt die Einbrecherin mit ihrer EC-Karte zurück und fragt sie nach der Geheimzahl. Dazu nimmt sie ihr den Knebel ab und verpasst ihr dafür aber wieder die Augenbinde. Anfangs will Monique die Zahl nicht sagen, wird aber doch dazu gebracht.
Dann sagt die Einbrecherin, dass sie kurz zum Geldautomaten geht und danach zurückkommt. Vorher wird Monique noch von der Dusche losgemacht. Ihre Hände werden wieder mit Handschellen auf dem Rücken gefesselt. Anschließend muss sie wieder ins Zimmer gehen und sich mit dem Bauch auf ein Bett legen. Zusätzlich wird sie noch mit einer einfachen Einwegfessel an den Händen gefesselt. Die Füße werden mit der doppelten Einwegfessel gefesselt. Als Knebel kriegt sie wieder das Pflaster mit Füllung und eine Augenbinde.
Später kommt die Einbrecherin zurück und sagt, dass sie 1.000 Euro von Moniques Konto abgehoben hat. Außerdem bringt sie ihren Rucksack mit, den sie im Flur gefunden hat. Darin befinden sich eine Radlerhose und ein T-Shirt. Die Einbrecherin bindet sie nun los, löst ihr den Knebel und die Augenbinde und sagt, dass sie die Sachen anziehen soll. Monique folgt den Anweisungen. Danach wird sie an Händen (auf dem Rücken) und Füßen mit gelbem Tape gefessel und mit dem Bauch auf das Bett gelegt. Danach verlässt die Einbrecherin die Wohnung, und Monique bleibt in ihrer hilflosen Lage zurück. Kann sie sich befreien und die Polizei alarmieren?
Monique kommt nach Hause und schließt die Tür auf. In der Wohnung wartet schon eine Einbrecherin auf sie. Diese zwingt Monique, sich mit dem Bauch auf den Boden zu legen und die Hände auf den Rücken zu tun. Erschrocken und verängstigt befolgt sie die Anweisungen. Dann werden ihre Hände mit Handschellen gefesselt. Anschließend steckt die Einbrecherin ihr ein zusammengeknülltes Tuch in den Mund und klebt ein bis zwei Streifen Leukosilk-Pflaster drüber. Danach fesselt sie sie an Füßen und Knien mit einem dicken Strick und verbindet ihr mit einem Schal die Augen. Dann bleibt Monique einige Minuten in dieser Lage liegen. Man sieht, wie sie vergeblich versucht, sich von ihren Fesseln zu befreien. In dieser Zeit hört man auch immer mal wieder die Einbrecherin, wie sie die Wohnung durchsucht.
Nach einigen Minuten kommt die Einbrecherin zurück und will wissen, wo Monique das Geld versteckt hat. Monique versucht zu antworten. Die Einbrecherin nimmt ihr den Knebel aber nicht ab, und man hört nur ein leises "mmmh". Danach hebt sie Monique auf, und diese muss vom Flur in ein Zimmer hüpfen. Die Einbrecherin nimmt ihr aber weder die Fesseln noch die Augenbinde ab, sondern führt sie sozusagen.
Im Zimmer setzt wird Monique auf einen Stuhl gesetzt, und ihr werden jetzt die Knie- und Fußfesseln abgenommen und jeder Fuß bzw. jedes Bein extra mit Tape an ein Stuhlbein gebunden. Danach wird ihr um die Hüfte und den Oberkörper noch ein Seil gebunden. Auf dem Stuhl sieht man sie auch wieder einige Minuten.
Anschließend muss Monique ins Bad gehen und sich in die Dusche hocken. Ihre Hände werden über dem Kopf mit Handschellen gefesselt. Als Knebel kriegt sie wieder das Pflaster mit Füllung. An den Füßen wird sie mit Tape gefesselt.
Dann kommt die Einbrecherin mit ihrer EC-Karte zurück und fragt sie nach der Geheimzahl. Dazu nimmt sie ihr den Knebel ab und verpasst ihr dafür aber wieder die Augenbinde. Anfangs will Monique die Zahl nicht sagen, wird aber doch dazu gebracht.
Dann sagt die Einbrecherin, dass sie kurz zum Geldautomaten geht und danach zurückkommt. Vorher wird Monique noch von der Dusche losgemacht. Ihre Hände werden wieder mit Handschellen auf dem Rücken gefesselt. Anschließend muss sie wieder ins Zimmer gehen und sich mit dem Bauch auf ein Bett legen. Zusätzlich wird sie noch mit einer einfachen Einwegfessel an den Händen gefesselt. Die Füße werden mit der doppelten Einwegfessel gefesselt. Als Knebel kriegt sie wieder das Pflaster mit Füllung und eine Augenbinde.
Später kommt die Einbrecherin zurück und sagt, dass sie 1.000 Euro von Moniques Konto abgehoben hat. Außerdem bringt sie ihren Rucksack mit, den sie im Flur gefunden hat. Darin befinden sich eine Radlerhose und ein T-Shirt. Die Einbrecherin bindet sie nun los, löst ihr den Knebel und die Augenbinde und sagt, dass sie die Sachen anziehen soll. Monique folgt den Anweisungen. Danach wird sie an Händen (auf dem Rücken) und Füßen mit gelbem Tape gefessel und mit dem Bauch auf das Bett gelegt. Danach verlässt die Einbrecherin die Wohnung, und Monique bleibt in ihrer hilflosen Lage zurück. Kann sie sich befreien und die Polizei alarmieren?
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