Monique kommt nach Hause und schließt die Tür auf. In der Wohnung wartet schon eine Einbrecherin auf sie. Diese zwingt Monique, sich mit dem Bauch auf den Boden zu legen und die Hände auf den Rücken zu tun. Erschrocken und verängstigt befolgt sie die Anweisungen. Dann werden ihre Hände mit Handschellen gefesselt. Anschließend steckt die Einbrecherin ihr ein zusammengeknülltes Tuch in den Mund und klebt ein bis zwei Streifen Leukosilk-Pflaster drüber. Danach fesselt sie sie an Füßen und Knien mit einem dicken Strick und verbindet ihr mit einem Schal die Augen. Dann bleibt Monique einige Minuten in dieser Lage liegen. Man sieht, wie sie vergeblich versucht, sich von ihren Fesseln zu befreien. In dieser Zeit hört man auch immer mal wieder die Einbrecherin, wie sie die Wohnung durchsucht.
Nach einigen Minuten kommt die Einbrecherin zurück und will wissen, wo Monique das Geld versteckt hat. Monique versucht zu antworten. Die Einbrecherin nimmt ihr den Knebel aber nicht ab, und man hört nur ein leises "mmmh". Danach hebt sie Monique auf, und diese muss vom Flur in ein Zimmer hüpfen. Die Einbrecherin nimmt ihr aber weder die Fesseln noch die Augenbinde ab, sondern führt sie sozusagen.
Im Zimmer setzt wird Monique auf einen Stuhl gesetzt, und ihr werden jetzt die Knie- und Fußfesseln abgenommen und jeder Fuß bzw. jedes Bein extra mit Tape an ein Stuhlbein gebunden. Danach wird ihr um die Hüfte und den Oberkörper noch ein Seil gebunden. Auf dem Stuhl sieht man sie auch wieder einige Minuten.
Anschließend muss Monique ins Bad gehen und sich in die Dusche hocken. Ihre Hände werden über dem Kopf mit Handschellen gefesselt. Als Knebel kriegt sie wieder das Pflaster mit Füllung. An den Füßen wird sie mit Tape gefesselt.
Dann kommt die Einbrecherin mit ihrer EC-Karte zurück und fragt sie nach der Geheimzahl. Dazu nimmt sie ihr den Knebel ab und verpasst ihr dafür aber wieder die Augenbinde. Anfangs will Monique die Zahl nicht sagen, wird aber doch dazu gebracht.
Dann sagt die Einbrecherin, dass sie kurz zum Geldautomaten geht und danach zurückkommt. Vorher wird Monique noch von der Dusche losgemacht. Ihre Hände werden wieder mit Handschellen auf dem Rücken gefesselt. Anschließend muss sie wieder ins Zimmer gehen und sich mit dem Bauch auf ein Bett legen. Zusätzlich wird sie noch mit einer einfachen Einwegfessel an den Händen gefesselt. Die Füße werden mit der doppelten Einwegfessel gefesselt. Als Knebel kriegt sie wieder das Pflaster mit Füllung und eine Augenbinde.
Später kommt die Einbrecherin zurück und sagt, dass sie 1.000 Euro von Moniques Konto abgehoben hat. Außerdem bringt sie ihren Rucksack mit, den sie im Flur gefunden hat. Darin befinden sich eine Radlerhose und ein T-Shirt. Die Einbrecherin bindet sie nun los, löst ihr den Knebel und die Augenbinde und sagt, dass sie die Sachen anziehen soll. Monique folgt den Anweisungen. Danach wird sie an Händen (auf dem Rücken) und Füßen mit gelbem Tape gefessel und mit dem Bauch auf das Bett gelegt. Danach verlässt die Einbrecherin die Wohnung, und Monique bleibt in ihrer hilflosen Lage zurück. Kann sie sich befreien und die Polizei alarmieren?
Monique kommt nach Hause und schließt die Tür auf. In der Wohnung wartet schon eine Einbrecherin auf sie. Diese zwingt Monique, sich mit dem Bauch auf den Boden zu legen und die Hände auf den Rücken zu tun. Erschrocken und verängstigt befolgt sie die Anweisungen. Dann werden ihre Hände mit Handschellen gefesselt. Anschließend steckt die Einbrecherin ihr ein zusammengeknülltes Tuch in den Mund und klebt ein bis zwei Streifen Leukosilk-Pflaster drüber. Danach fesselt sie sie an Füßen und Knien mit einem dicken Strick und verbindet ihr mit einem Schal die Augen. Dann bleibt Monique einige Minuten in dieser Lage liegen. Man sieht, wie sie vergeblich versucht, sich von ihren Fesseln zu befreien. In dieser Zeit hört man auch immer mal wieder die Einbrecherin, wie sie die Wohnung durchsucht.
Nach einigen Minuten kommt die Einbrecherin zurück und will wissen, wo Monique das Geld versteckt hat. Monique versucht zu antworten. Die Einbrecherin nimmt ihr den Knebel aber nicht ab, und man hört nur ein leises "mmmh". Danach hebt sie Monique auf, und diese muss vom Flur in ein Zimmer hüpfen. Die Einbrecherin nimmt ihr aber weder die Fesseln noch die Augenbinde ab, sondern führt sie sozusagen.
Im Zimmer setzt wird Monique auf einen Stuhl gesetzt, und ihr werden jetzt die Knie- und Fußfesseln abgenommen und jeder Fuß bzw. jedes Bein extra mit Tape an ein Stuhlbein gebunden. Danach wird ihr um die Hüfte und den Oberkörper noch ein Seil gebunden. Auf dem Stuhl sieht man sie auch wieder einige Minuten.
Anschließend muss Monique ins Bad gehen und sich in die Dusche hocken. Ihre Hände werden über dem Kopf mit Handschellen gefesselt. Als Knebel kriegt sie wieder das Pflaster mit Füllung. An den Füßen wird sie mit Tape gefesselt.
Dann kommt die Einbrecherin mit ihrer EC-Karte zurück und fragt sie nach der Geheimzahl. Dazu nimmt sie ihr den Knebel ab und verpasst ihr dafür aber wieder die Augenbinde. Anfangs will Monique die Zahl nicht sagen, wird aber doch dazu gebracht.
Dann sagt die Einbrecherin, dass sie kurz zum Geldautomaten geht und danach zurückkommt. Vorher wird Monique noch von der Dusche losgemacht. Ihre Hände werden wieder mit Handschellen auf dem Rücken gefesselt. Anschließend muss sie wieder ins Zimmer gehen und sich mit dem Bauch auf ein Bett legen. Zusätzlich wird sie noch mit einer einfachen Einwegfessel an den Händen gefesselt. Die Füße werden mit der doppelten Einwegfessel gefesselt. Als Knebel kriegt sie wieder das Pflaster mit Füllung und eine Augenbinde.
Später kommt die Einbrecherin zurück und sagt, dass sie 1.000 Euro von Moniques Konto abgehoben hat. Außerdem bringt sie ihren Rucksack mit, den sie im Flur gefunden hat. Darin befinden sich eine Radlerhose und ein T-Shirt. Die Einbrecherin bindet sie nun los, löst ihr den Knebel und die Augenbinde und sagt, dass sie die Sachen anziehen soll. Monique folgt den Anweisungen. Danach wird sie an Händen (auf dem Rücken) und Füßen mit gelbem Tape gefessel und mit dem Bauch auf das Bett gelegt. Danach verlässt die Einbrecherin die Wohnung, und Monique bleibt in ihrer hilflosen Lage zurück. Kann sie sich befreien und die Polizei alarmieren?
Monique kommt nach Hause und schließt die Tür auf. In der Wohnung wartet schon eine Einbrecherin auf sie. Diese zwingt Monique, sich mit dem Bauch auf den Boden zu legen und die Hände auf den Rücken zu tun. Erschrocken und verängstigt befolgt sie die Anweisungen. Dann werden ihre Hände mit Handschellen gefesselt. Anschließend steckt die Einbrecherin ihr ein zusammengeknülltes Tuch in den Mund und klebt ein bis zwei Streifen Leukosilk-Pflaster drüber. Danach fesselt sie sie an Füßen und Knien mit einem dicken Strick und verbindet ihr mit einem Schal die Augen. Dann bleibt Monique einige Minuten in dieser Lage liegen. Man sieht, wie sie vergeblich versucht, sich von ihren Fesseln zu befreien. In dieser Zeit hört man auch immer mal wieder die Einbrecherin, wie sie die Wohnung durchsucht.
Nach einigen Minuten kommt die Einbrecherin zurück und will wissen, wo Monique das Geld versteckt hat. Monique versucht zu antworten. Die Einbrecherin nimmt ihr den Knebel aber nicht ab, und man hört nur ein leises "mmmh". Danach hebt sie Monique auf, und diese muss vom Flur in ein Zimmer hüpfen. Die Einbrecherin nimmt ihr aber weder die Fesseln noch die Augenbinde ab, sondern führt sie sozusagen.
Im Zimmer setzt wird Monique auf einen Stuhl gesetzt, und ihr werden jetzt die Knie- und Fußfesseln abgenommen und jeder Fuß bzw. jedes Bein extra mit Tape an ein Stuhlbein gebunden. Danach wird ihr um die Hüfte und den Oberkörper noch ein Seil gebunden. Auf dem Stuhl sieht man sie auch wieder einige Minuten.
Anschließend muss Monique ins Bad gehen und sich in die Dusche hocken. Ihre Hände werden über dem Kopf mit Handschellen gefesselt. Als Knebel kriegt sie wieder das Pflaster mit Füllung. An den Füßen wird sie mit Tape gefesselt.
Dann kommt die Einbrecherin mit ihrer EC-Karte zurück und fragt sie nach der Geheimzahl. Dazu nimmt sie ihr den Knebel ab und verpasst ihr dafür aber wieder die Augenbinde. Anfangs will Monique die Zahl nicht sagen, wird aber doch dazu gebracht.
Dann sagt die Einbrecherin, dass sie kurz zum Geldautomaten geht und danach zurückkommt. Vorher wird Monique noch von der Dusche losgemacht. Ihre Hände werden wieder mit Handschellen auf dem Rücken gefesselt. Anschließend muss sie wieder ins Zimmer gehen und sich mit dem Bauch auf ein Bett legen. Zusätzlich wird sie noch mit einer einfachen Einwegfessel an den Händen gefesselt. Die Füße werden mit der doppelten Einwegfessel gefesselt. Als Knebel kriegt sie wieder das Pflaster mit Füllung und eine Augenbinde.
Später kommt die Einbrecherin zurück und sagt, dass sie 1.000 Euro von Moniques Konto abgehoben hat. Außerdem bringt sie ihren Rucksack mit, den sie im Flur gefunden hat. Darin befinden sich eine Radlerhose und ein T-Shirt. Die Einbrecherin bindet sie nun los, löst ihr den Knebel und die Augenbinde und sagt, dass sie die Sachen anziehen soll. Monique folgt den Anweisungen. Danach wird sie an Händen (auf dem Rücken) und Füßen mit gelbem Tape gefessel und mit dem Bauch auf das Bett gelegt. Danach verlässt die Einbrecherin die Wohnung, und Monique bleibt in ihrer hilflosen Lage zurück. Kann sie sich befreien und die Polizei alarmieren?
Monique kommt nach Hause und schließt die Tür auf. In der Wohnung wartet schon eine Einbrecherin auf sie. Diese zwingt Monique, sich mit dem Bauch auf den Boden zu legen und die Hände auf den Rücken zu tun. Erschrocken und verängstigt befolgt sie die Anweisungen. Dann werden ihre Hände mit Handschellen gefesselt. Anschließend steckt die Einbrecherin ihr ein zusammengeknülltes Tuch in den Mund und klebt ein bis zwei Streifen Leukosilk-Pflaster drüber. Danach fesselt sie sie an Füßen und Knien mit einem dicken Strick und verbindet ihr mit einem Schal die Augen. Dann bleibt Monique einige Minuten in dieser Lage liegen. Man sieht, wie sie vergeblich versucht, sich von ihren Fesseln zu befreien. In dieser Zeit hört man auch immer mal wieder die Einbrecherin, wie sie die Wohnung durchsucht.
Nach einigen Minuten kommt die Einbrecherin zurück und will wissen, wo Monique das Geld versteckt hat. Monique versucht zu antworten. Die Einbrecherin nimmt ihr den Knebel aber nicht ab, und man hört nur ein leises "mmmh". Danach hebt sie Monique auf, und diese muss vom Flur in ein Zimmer hüpfen. Die Einbrecherin nimmt ihr aber weder die Fesseln noch die Augenbinde ab, sondern führt sie sozusagen.
Im Zimmer setzt wird Monique auf einen Stuhl gesetzt, und ihr werden jetzt die Knie- und Fußfesseln abgenommen und jeder Fuß bzw. jedes Bein extra mit Tape an ein Stuhlbein gebunden. Danach wird ihr um die Hüfte und den Oberkörper noch ein Seil gebunden. Auf dem Stuhl sieht man sie auch wieder einige Minuten.
Anschließend muss Monique ins Bad gehen und sich in die Dusche hocken. Ihre Hände werden über dem Kopf mit Handschellen gefesselt. Als Knebel kriegt sie wieder das Pflaster mit Füllung. An den Füßen wird sie mit Tape gefesselt.
Dann kommt die Einbrecherin mit ihrer EC-Karte zurück und fragt sie nach der Geheimzahl. Dazu nimmt sie ihr den Knebel ab und verpasst ihr dafür aber wieder die Augenbinde. Anfangs will Monique die Zahl nicht sagen, wird aber doch dazu gebracht.
Dann sagt die Einbrecherin, dass sie kurz zum Geldautomaten geht und danach zurückkommt. Vorher wird Monique noch von der Dusche losgemacht. Ihre Hände werden wieder mit Handschellen auf dem Rücken gefesselt. Anschließend muss sie wieder ins Zimmer gehen und sich mit dem Bauch auf ein Bett legen. Zusätzlich wird sie noch mit einer einfachen Einwegfessel an den Händen gefesselt. Die Füße werden mit der doppelten Einwegfessel gefesselt. Als Knebel kriegt sie wieder das Pflaster mit Füllung und eine Augenbinde.
Später kommt die Einbrecherin zurück und sagt, dass sie 1.000 Euro von Moniques Konto abgehoben hat. Außerdem bringt sie ihren Rucksack mit, den sie im Flur gefunden hat. Darin befinden sich eine Radlerhose und ein T-Shirt. Die Einbrecherin bindet sie nun los, löst ihr den Knebel und die Augenbinde und sagt, dass sie die Sachen anziehen soll. Monique folgt den Anweisungen. Danach wird sie an Händen (auf dem Rücken) und Füßen mit gelbem Tape gefessel und mit dem Bauch auf das Bett gelegt. Danach verlässt die Einbrecherin die Wohnung, und Monique bleibt in ihrer hilflosen Lage zurück. Kann sie sich befreien und die Polizei alarmieren?
Jane läuft gemütlich einen Waldweg entlang. Hinter ihr sieht man einen Fremden kommen. Der kommt langsam näher. Ab und zu dreht sich Jane um, denkt sich aber nichts. Auf gleicher Höhe fragt der Fremde:
Patrick: "Wissen Sie wo es hier zum Gasthof ,Zum Bären' geht?"
Jane: "Nicht so genau, ist aber hier in der Nähe."
Patrick: "Moment, ich habe eine Wanderkarte, evt. können Sie es mir zeigen."
Patrick schnallt den Rucksack ab und öffnet ihn. Er gibt Jane eine Karte. Während Jane die Karte auseinanderfaltet, holt Patrick ein paar Handschellen und das Klebeband hervor. Noch ehe sich Jane versieht, schnappt er sie sich, zieht die Arme nach hinten und "klack" die Handschellen sind drum. Jane will schreien, aber da faucht Patrick: "Ein Wort, und Du kommst nie wieder nach Hause. Solltest öfter mal Zeitung lesen, da warnen die doch davor, hier alleine zu gehen, hehe. Und damit Du die Klappe hältst gibt es jetzt Klebeband."
Patrick klebt ihr 3 Stücke Klebeband über den Mund. Jane bekommt nur noch ein mpfhhh heraus. Er führt Jane etwas vom Weg ab und fesselt sie an einen Baum. Die Handschellen werden gelöst und die Hände werden anschließend hinter dem Baum mit einem Seil gefesselt. Jetzt holt er noch ein Tuch aus dem Rucksack und verbindet Jane die Augen. Jetzt weder die Füße gefesselt. Vorher zieht er ihr die Schuhe aus. So betrachtet sich Patrick sein Werk. Er kitzelt Jane.
Patrick: "Bin gleich wieder da." Patrick entfernt sich. Man sieht wie Jane versucht frei zu kommen. Aber keine Chance. Patrick kommt mit einem weiteren Seil. Dieses wird um den Kopf fixiert.
Patrick: "Jetzt mache ich erst mal ein paar Erinnerungsphotos bevor wir weiter spazieren gehen." Patrick macht 5-6 Photos aus unterschiedlichen Positionen.
Patrick bindet Jane jetzt los. Ganz zum Schluß wird die Augenbinde abgenommen. Die Hände werden jetzt nach vorne (überkreuz) stramm gefesselt. So zieht Patrick Jane jetzt hinter sich her. Da Patrick schnell geht, hat Jane Probleme mitzukommen. Sie gehen zu zwei Bäumen, die nah beieinander stehen Dazwischen wird Jane jetzt X-förmig gefesselt. Nun bekommt sie wieder die Augenbinde und wird mit Kitzeleien gequält. (Mit Händen/Stock usw)
Anschließend wird Jane wieder losgebunden und hogtied auf den Boden gefesselt, und ihre Füßchen müssen dran glauben.
Jane wird losgebunden. Die Hände werden hinter dem Rücken mit Klebeband festgebunden. So geht´s zum Auto. Jane läuft barfuß durch den Morast und über spitze Steine. Am Auto angekommen wird sie den Kofferraum gesteckt...
Jane läuft gemütlich einen Waldweg entlang. Hinter ihr sieht man einen Fremden kommen. Der kommt langsam näher. Ab und zu dreht sich Jane um, denkt sich aber nichts. Auf gleicher Höhe fragt der Fremde:
Patrick: "Wissen Sie wo es hier zum Gasthof ,Zum Bären' geht?"
Jane: "Nicht so genau, ist aber hier in der Nähe."
Patrick: "Moment, ich habe eine Wanderkarte, evt. können Sie es mir zeigen."
Patrick schnallt den Rucksack ab und öffnet ihn. Er gibt Jane eine Karte. Während Jane die Karte auseinanderfaltet, holt Patrick ein paar Handschellen und das Klebeband hervor. Noch ehe sich Jane versieht, schnappt er sie sich, zieht die Arme nach hinten und "klack" die Handschellen sind drum. Jane will schreien, aber da faucht Patrick: "Ein Wort, und Du kommst nie wieder nach Hause. Solltest öfter mal Zeitung lesen, da warnen die doch davor, hier alleine zu gehen, hehe. Und damit Du die Klappe hältst gibt es jetzt Klebeband."
Patrick klebt ihr 3 Stücke Klebeband über den Mund. Jane bekommt nur noch ein mpfhhh heraus. Er führt Jane etwas vom Weg ab und fesselt sie an einen Baum. Die Handschellen werden gelöst und die Hände werden anschließend hinter dem Baum mit einem Seil gefesselt. Jetzt holt er noch ein Tuch aus dem Rucksack und verbindet Jane die Augen. Jetzt weder die Füße gefesselt. Vorher zieht er ihr die Schuhe aus. So betrachtet sich Patrick sein Werk. Er kitzelt Jane.
Patrick: "Bin gleich wieder da." Patrick entfernt sich. Man sieht wie Jane versucht frei zu kommen. Aber keine Chance. Patrick kommt mit einem weiteren Seil. Dieses wird um den Kopf fixiert.
Patrick: "Jetzt mache ich erst mal ein paar Erinnerungsphotos bevor wir weiter spazieren gehen." Patrick macht 5-6 Photos aus unterschiedlichen Positionen.
Patrick bindet Jane jetzt los. Ganz zum Schluß wird die Augenbinde abgenommen. Die Hände werden jetzt nach vorne (überkreuz) stramm gefesselt. So zieht Patrick Jane jetzt hinter sich her. Da Patrick schnell geht, hat Jane Probleme mitzukommen. Sie gehen zu zwei Bäumen, die nah beieinander stehen Dazwischen wird Jane jetzt X-förmig gefesselt. Nun bekommt sie wieder die Augenbinde und wird mit Kitzeleien gequält. (Mit Händen/Stock usw)
Anschließend wird Jane wieder losgebunden und hogtied auf den Boden gefesselt, und ihre Füßchen müssen dran glauben.
Jane wird losgebunden. Die Hände werden hinter dem Rücken mit Klebeband festgebunden. So geht´s zum Auto. Jane läuft barfuß durch den Morast und über spitze Steine. Am Auto angekommen wird sie den Kofferraum gesteckt...
Jane läuft gemütlich einen Waldweg entlang. Hinter ihr sieht man einen Fremden kommen. Der kommt langsam näher. Ab und zu dreht sich Jane um, denkt sich aber nichts. Auf gleicher Höhe fragt der Fremde:
Patrick: "Wissen Sie wo es hier zum Gasthof ,Zum Bären' geht?"
Jane: "Nicht so genau, ist aber hier in der Nähe."
Patrick: "Moment, ich habe eine Wanderkarte, evt. können Sie es mir zeigen."
Patrick schnallt den Rucksack ab und öffnet ihn. Er gibt Jane eine Karte. Während Jane die Karte auseinanderfaltet, holt Patrick ein paar Handschellen und das Klebeband hervor. Noch ehe sich Jane versieht, schnappt er sie sich, zieht die Arme nach hinten und "klack" die Handschellen sind drum. Jane will schreien, aber da faucht Patrick: "Ein Wort, und Du kommst nie wieder nach Hause. Solltest öfter mal Zeitung lesen, da warnen die doch davor, hier alleine zu gehen, hehe. Und damit Du die Klappe hältst gibt es jetzt Klebeband."
Patrick klebt ihr 3 Stücke Klebeband über den Mund. Jane bekommt nur noch ein mpfhhh heraus. Er führt Jane etwas vom Weg ab und fesselt sie an einen Baum. Die Handschellen werden gelöst und die Hände werden anschließend hinter dem Baum mit einem Seil gefesselt. Jetzt holt er noch ein Tuch aus dem Rucksack und verbindet Jane die Augen. Jetzt weder die Füße gefesselt. Vorher zieht er ihr die Schuhe aus. So betrachtet sich Patrick sein Werk. Er kitzelt Jane.
Patrick: "Bin gleich wieder da." Patrick entfernt sich. Man sieht wie Jane versucht frei zu kommen. Aber keine Chance. Patrick kommt mit einem weiteren Seil. Dieses wird um den Kopf fixiert.
Patrick: "Jetzt mache ich erst mal ein paar Erinnerungsphotos bevor wir weiter spazieren gehen." Patrick macht 5-6 Photos aus unterschiedlichen Positionen.
Patrick bindet Jane jetzt los. Ganz zum Schluß wird die Augenbinde abgenommen. Die Hände werden jetzt nach vorne (überkreuz) stramm gefesselt. So zieht Patrick Jane jetzt hinter sich her. Da Patrick schnell geht, hat Jane Probleme mitzukommen. Sie gehen zu zwei Bäumen, die nah beieinander stehen Dazwischen wird Jane jetzt X-förmig gefesselt. Nun bekommt sie wieder die Augenbinde und wird mit Kitzeleien gequält. (Mit Händen/Stock usw)
Anschließend wird Jane wieder losgebunden und hogtied auf den Boden gefesselt, und ihre Füßchen müssen dran glauben.
Jane wird losgebunden. Die Hände werden hinter dem Rücken mit Klebeband festgebunden. So geht´s zum Auto. Jane läuft barfuß durch den Morast und über spitze Steine. Am Auto angekommen wird sie den Kofferraum gesteckt...
Jane läuft gemütlich einen Waldweg entlang. Hinter ihr sieht man einen Fremden kommen. Der kommt langsam näher. Ab und zu dreht sich Jane um, denkt sich aber nichts. Auf gleicher Höhe fragt der Fremde:
Patrick: "Wissen Sie wo es hier zum Gasthof ,Zum Bären' geht?"
Jane: "Nicht so genau, ist aber hier in der Nähe."
Patrick: "Moment, ich habe eine Wanderkarte, evt. können Sie es mir zeigen."
Patrick schnallt den Rucksack ab und öffnet ihn. Er gibt Jane eine Karte. Während Jane die Karte auseinanderfaltet, holt Patrick ein paar Handschellen und das Klebeband hervor. Noch ehe sich Jane versieht, schnappt er sie sich, zieht die Arme nach hinten und "klack" die Handschellen sind drum. Jane will schreien, aber da faucht Patrick: "Ein Wort, und Du kommst nie wieder nach Hause. Solltest öfter mal Zeitung lesen, da warnen die doch davor, hier alleine zu gehen, hehe. Und damit Du die Klappe hältst gibt es jetzt Klebeband."
Patrick klebt ihr 3 Stücke Klebeband über den Mund. Jane bekommt nur noch ein mpfhhh heraus. Er führt Jane etwas vom Weg ab und fesselt sie an einen Baum. Die Handschellen werden gelöst und die Hände werden anschließend hinter dem Baum mit einem Seil gefesselt. Jetzt holt er noch ein Tuch aus dem Rucksack und verbindet Jane die Augen. Jetzt weder die Füße gefesselt. Vorher zieht er ihr die Schuhe aus. So betrachtet sich Patrick sein Werk. Er kitzelt Jane.
Patrick: "Bin gleich wieder da." Patrick entfernt sich. Man sieht wie Jane versucht frei zu kommen. Aber keine Chance. Patrick kommt mit einem weiteren Seil. Dieses wird um den Kopf fixiert.
Patrick: "Jetzt mache ich erst mal ein paar Erinnerungsphotos bevor wir weiter spazieren gehen." Patrick macht 5-6 Photos aus unterschiedlichen Positionen.
Patrick bindet Jane jetzt los. Ganz zum Schluß wird die Augenbinde abgenommen. Die Hände werden jetzt nach vorne (überkreuz) stramm gefesselt. So zieht Patrick Jane jetzt hinter sich her. Da Patrick schnell geht, hat Jane Probleme mitzukommen. Sie gehen zu zwei Bäumen, die nah beieinander stehen Dazwischen wird Jane jetzt X-förmig gefesselt. Nun bekommt sie wieder die Augenbinde und wird mit Kitzeleien gequält. (Mit Händen/Stock usw)
Anschließend wird Jane wieder losgebunden und hogtied auf den Boden gefesselt, und ihre Füßchen müssen dran glauben.
Jane wird losgebunden. Die Hände werden hinter dem Rücken mit Klebeband festgebunden. So geht´s zum Auto. Jane läuft barfuß durch den Morast und über spitze Steine. Am Auto angekommen wird sie den Kofferraum gesteckt...
Yvi ist als Mädchen in einem Heim für schwer erziehbare Mädchen. Der Heimleiter nimmt sich ihr mit einer Sonderbehandlung an, da er nur ihr Bestes will. Yvi soll durch rigorosen Drill zu einer ordentlichen Erziehung kommen. Als erstes muss sie als Demütigung gefesselt auf Knien durch den Flur rutschen. Der Heimleiter beschimpft sie dabei und feuert sie an.
Eine weitere Demütigung erfährt sie dadurch als sie gefesselt und mit einer Trense im Mund einige Sachen vorlesen soll. Beim Sprechen sabbert sie so dermaßen, dass sie vom Heimleiter weiter verlacht wird. Bei dieser Szene tropft Yvi so heftig aus dem Mund, wie man es noch nie gesehen hat.
Dann bekommt Yvi eine Übung, an die sie sich noch lange erinnern wird. Sie muss sich ein paar super hohe Ballett - Boots anziehen, mit denen schon das Stehen zur Qual wird. Aber damit ist dann noch lange nicht genug. Sie muss in diesen Schuhen auch noch laufen und als wenn es noch nicht genug wäre, auch noch gefesselt so laufen.
Eine weitere Übung besteht wieder aus viel Bewegung, denn Yvi muss nun Barfuss und mit Händen auf dem Rücken gefesselt laufen. Da es alles noch zu leicht erscheint, werden ihr dann noch die Augen verbunden und ein Knebel angelegt.
Nach dem ganzen Laufen ist etwas ausruhen angesagt und Yvi wird in einer ziemlich aufwendigen Fesselung fixiert.
Als Höhepunkt der Erziehungsstunde wird Yvi ans Kreuz gefesselt, wo sie auf Zehenspitzen stehen muss. Mit ihren Zähnen muss sie Paketband festhalten, welches über einen Haken in der Decke gelenkt wird und an deren andern Ende dicke Eiswürfel hängen. Weil das Eis langsam zu schmelzen beginnt, tropft ihr das kalte Wasser ins Gesicht. Diese Art ist natürlich überhaupt nicht nett. Danach ist Yvi ziemlich nass und sichtlich erleichtert als es ein Ende hat.
Dieser Film ist ein Leckerbissen für Freunde der etwas schärferen Tonart. Verbal bekommt Yvi einiges um die Ohren und auch körperlich wird sie ziemlich gefordert. Nach dem Dreh sahen ihre Knie ziemlich geschunden aus und auch die Zehen hatten bei den hohen Schuhen ganz schön zu leiden.
Yvi ist als Mädchen in einem Heim für schwer erziehbare Mädchen. Der Heimleiter nimmt sich ihr mit einer Sonderbehandlung an, da er nur ihr Bestes will. Yvi soll durch rigorosen Drill zu einer ordentlichen Erziehung kommen. Als erstes muss sie als Demütigung gefesselt auf Knien durch den Flur rutschen. Der Heimleiter beschimpft sie dabei und feuert sie an.
Eine weitere Demütigung erfährt sie dadurch als sie gefesselt und mit einer Trense im Mund einige Sachen vorlesen soll. Beim Sprechen sabbert sie so dermaßen, dass sie vom Heimleiter weiter verlacht wird. Bei dieser Szene tropft Yvi so heftig aus dem Mund, wie man es noch nie gesehen hat.
Dann bekommt Yvi eine Übung, an die sie sich noch lange erinnern wird. Sie muss sich ein paar super hohe Ballett - Boots anziehen, mit denen schon das Stehen zur Qual wird. Aber damit ist dann noch lange nicht genug. Sie muss in diesen Schuhen auch noch laufen und als wenn es noch nicht genug wäre, auch noch gefesselt so laufen.
Eine weitere Übung besteht wieder aus viel Bewegung, denn Yvi muss nun Barfuss und mit Händen auf dem Rücken gefesselt laufen. Da es alles noch zu leicht erscheint, werden ihr dann noch die Augen verbunden und ein Knebel angelegt.
Nach dem ganzen Laufen ist etwas ausruhen angesagt und Yvi wird in einer ziemlich aufwendigen Fesselung fixiert.
Als Höhepunkt der Erziehungsstunde wird Yvi ans Kreuz gefesselt, wo sie auf Zehenspitzen stehen muss. Mit ihren Zähnen muss sie Paketband festhalten, welches über einen Haken in der Decke gelenkt wird und an deren andern Ende dicke Eiswürfel hängen. Weil das Eis langsam zu schmelzen beginnt, tropft ihr das kalte Wasser ins Gesicht. Diese Art ist natürlich überhaupt nicht nett. Danach ist Yvi ziemlich nass und sichtlich erleichtert als es ein Ende hat.
Dieser Film ist ein Leckerbissen für Freunde der etwas schärferen Tonart. Verbal bekommt Yvi einiges um die Ohren und auch körperlich wird sie ziemlich gefordert. Nach dem Dreh sahen ihre Knie ziemlich geschunden aus und auch die Zehen hatten bei den hohen Schuhen ganz schön zu leiden.
Yvi ist als Mädchen in einem Heim für schwer erziehbare Mädchen. Der Heimleiter nimmt sich ihr mit einer Sonderbehandlung an, da er nur ihr Bestes will. Yvi soll durch rigorosen Drill zu einer ordentlichen Erziehung kommen. Als erstes muss sie als Demütigung gefesselt auf Knien durch den Flur rutschen. Der Heimleiter beschimpft sie dabei und feuert sie an.
Eine weitere Demütigung erfährt sie dadurch als sie gefesselt und mit einer Trense im Mund einige Sachen vorlesen soll. Beim Sprechen sabbert sie so dermaßen, dass sie vom Heimleiter weiter verlacht wird. Bei dieser Szene tropft Yvi so heftig aus dem Mund, wie man es noch nie gesehen hat.
Dann bekommt Yvi eine Übung, an die sie sich noch lange erinnern wird. Sie muss sich ein paar super hohe Ballett - Boots anziehen, mit denen schon das Stehen zur Qual wird. Aber damit ist dann noch lange nicht genug. Sie muss in diesen Schuhen auch noch laufen und als wenn es noch nicht genug wäre, auch noch gefesselt so laufen.
Eine weitere Übung besteht wieder aus viel Bewegung, denn Yvi muss nun Barfuss und mit Händen auf dem Rücken gefesselt laufen. Da es alles noch zu leicht erscheint, werden ihr dann noch die Augen verbunden und ein Knebel angelegt.
Nach dem ganzen Laufen ist etwas ausruhen angesagt und Yvi wird in einer ziemlich aufwendigen Fesselung fixiert.
Als Höhepunkt der Erziehungsstunde wird Yvi ans Kreuz gefesselt, wo sie auf Zehenspitzen stehen muss. Mit ihren Zähnen muss sie Paketband festhalten, welches über einen Haken in der Decke gelenkt wird und an deren andern Ende dicke Eiswürfel hängen. Weil das Eis langsam zu schmelzen beginnt, tropft ihr das kalte Wasser ins Gesicht. Diese Art ist natürlich überhaupt nicht nett. Danach ist Yvi ziemlich nass und sichtlich erleichtert als es ein Ende hat.
Dieser Film ist ein Leckerbissen für Freunde der etwas schärferen Tonart. Verbal bekommt Yvi einiges um die Ohren und auch körperlich wird sie ziemlich gefordert. Nach dem Dreh sahen ihre Knie ziemlich geschunden aus und auch die Zehen hatten bei den hohen Schuhen ganz schön zu leiden.
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