Nach einer Weile macht Lea Morticia wieder los. "So jetzt bist Du aber dran", meint Morticia. "Aber nur, wenn es etwas schwieriger für Dich wird. Mach erst mal meine Fesseln los." Anschliessend legt Lea Morticia ihre Fesseln an und dann bekommt sie eine Augenbinde. "So, jetzt darfst Du", lacht Lea. Morticia hat natürlich Probleme, so Lea zu Fesseln. Sie probiert den Hals-Hand Pranger und die kurzen Fuß-Fesselen. Nachdem Lea gefesselt ist, verwöhnt nun Morticia Lea.
"Das ist ja echt witzig," meint Lea, ich habe da noch was Nettes. "Au ja", sagt Morticia, "dann werden wir uns mal befreien." Die beiden Mädels befreien sich von ihren Fesseln. Lea holt jetzt den Käfig und baut den zusammen. Morticia staunt: "Das ist ja ein geniales Teil, kann man sogar mit in den Urlaub nehmen." Lea holt jetzt ein paar Seile + Fußfesseln (Clejuso) "Setz Dich mal vor den Käfig", meint Lea. Lea fesselt jetzt Morticia die Hände rechts und links oben an den Käfig. Anschliessend legt sie ihr die Fußfesseln an. Und zum Schluß die Augenbinde. "Jetzt gibt es ein kleines Ratespiel, Du musst erraten, womit ich Dich berühre, bin gleich wieder da." Morticia versucht sich zu befreien, aber es geht nicht. Nun berührt Lea Morticia mit den verschiedenen Dingen (s.o.) mal an den Füßen, mal am Bauch, mal am Gesicht und Morticia muss raten.
"Jetzt will ich das auch mal testen", meint Lea. "ich mache Dich jetzt los, und dann musst Du mich fesseln, aber Deine Fuss-Fessel bleibt dran, ok?". Lea bindet nun Morticia los und Morticia fesselt Lea an den Käfig. Dazu muss sich Lea über den Käfig beugen. Mit mehreren Seilen werden die Füße, die Knie, die Hände, Oberarme, Oberkörper fixiert. Zum Schluss auch die Augenbinde. Jetzt wird Lea mit den Sachen gequält, allerdings ist Morticia nicht so zimperlich. Sie sticht etwas fester mit dem Zahnstocher, nimmt jetzt auch die Paddle. "Du bist ja fiesig", meint Lea. "Na warte, wenn ich frei bin..."
Lea legt jetzt Morticia zusätzlich die Handfesseln an, das Halsband und verbindet das Ganze mit der Kette, aber recht kurz, sodass Morticia nur auf allen Vieren krabbeln kann. Zum Schluß die Augenbinde. Lea öffnet die Vorderseite des Käfigs und befiehlt, dass Morticia hineinkrabbelt. Ist natürlich mit Augenbinde nicht so einfach, hier wieder das heiß/kalt Spiel, nur das Lea jetzt die Paddle hat. Nachdem Morticia im Käfig ist, schließt Lea die Seite + Deckel.
"So, ich muss jetzt in meinen Laden, wir haben ja nur nachmittags offen. Und lauf nicht weg", lacht Lea höhnisch. "Das kannst Du doch nicht machen", fleht Morticia. "Doch, doch, meine Kleine, viel Spaß." Man sieht wie Lea sich wieder anzieht "Aber Du bekommst eine Chance". Lea drückt ihr beide Schlüssel in die Hand. Nun geht Lea zur Tür und geht.
Morticia vesucht verzweifelt freizukommen. Zunächst macht sie die Augenbinde ab und löst mit den Schlüsseln Ihre Fesseln. Zum Schluß versucht sie den Käfig-Deckel zu öffnen, sieht dabei aber die Vorhängeschlösser und den Schlüssel unerreichbar auf dem Teppich.
...
Nach einer Weile macht Lea Morticia wieder los. "So jetzt bist Du aber dran", meint Morticia. "Aber nur, wenn es etwas schwieriger für Dich wird. Mach erst mal meine Fesseln los." Anschliessend legt Lea Morticia ihre Fesseln an und dann bekommt sie eine Augenbinde. "So, jetzt darfst Du", lacht Lea. Morticia hat natürlich Probleme, so Lea zu Fesseln. Sie probiert den Hals-Hand Pranger und die kurzen Fuß-Fesselen. Nachdem Lea gefesselt ist, verwöhnt nun Morticia Lea.
"Das ist ja echt witzig," meint Lea, ich habe da noch was Nettes. "Au ja", sagt Morticia, "dann werden wir uns mal befreien." Die beiden Mädels befreien sich von ihren Fesseln. Lea holt jetzt den Käfig und baut den zusammen. Morticia staunt: "Das ist ja ein geniales Teil, kann man sogar mit in den Urlaub nehmen." Lea holt jetzt ein paar Seile + Fußfesseln (Clejuso) "Setz Dich mal vor den Käfig", meint Lea. Lea fesselt jetzt Morticia die Hände rechts und links oben an den Käfig. Anschliessend legt sie ihr die Fußfesseln an. Und zum Schluß die Augenbinde. "Jetzt gibt es ein kleines Ratespiel, Du musst erraten, womit ich Dich berühre, bin gleich wieder da." Morticia versucht sich zu befreien, aber es geht nicht. Nun berührt Lea Morticia mit den verschiedenen Dingen (s.o.) mal an den Füßen, mal am Bauch, mal am Gesicht und Morticia muss raten.
"Jetzt will ich das auch mal testen", meint Lea. "ich mache Dich jetzt los, und dann musst Du mich fesseln, aber Deine Fuss-Fessel bleibt dran, ok?". Lea bindet nun Morticia los und Morticia fesselt Lea an den Käfig. Dazu muss sich Lea über den Käfig beugen. Mit mehreren Seilen werden die Füße, die Knie, die Hände, Oberarme, Oberkörper fixiert. Zum Schluss auch die Augenbinde. Jetzt wird Lea mit den Sachen gequält, allerdings ist Morticia nicht so zimperlich. Sie sticht etwas fester mit dem Zahnstocher, nimmt jetzt auch die Paddle. "Du bist ja fiesig", meint Lea. "Na warte, wenn ich frei bin..."
Lea legt jetzt Morticia zusätzlich die Handfesseln an, das Halsband und verbindet das Ganze mit der Kette, aber recht kurz, sodass Morticia nur auf allen Vieren krabbeln kann. Zum Schluß die Augenbinde. Lea öffnet die Vorderseite des Käfigs und befiehlt, dass Morticia hineinkrabbelt. Ist natürlich mit Augenbinde nicht so einfach, hier wieder das heiß/kalt Spiel, nur das Lea jetzt die Paddle hat. Nachdem Morticia im Käfig ist, schließt Lea die Seite + Deckel.
"So, ich muss jetzt in meinen Laden, wir haben ja nur nachmittags offen. Und lauf nicht weg", lacht Lea höhnisch. "Das kannst Du doch nicht machen", fleht Morticia. "Doch, doch, meine Kleine, viel Spaß." Man sieht wie Lea sich wieder anzieht "Aber Du bekommst eine Chance". Lea drückt ihr beide Schlüssel in die Hand. Nun geht Lea zur Tür und geht.
Morticia vesucht verzweifelt freizukommen. Zunächst macht sie die Augenbinde ab und löst mit den Schlüsseln Ihre Fesseln. Zum Schluß versucht sie den Käfig-Deckel zu öffnen, sieht dabei aber die Vorhängeschlösser und den Schlüssel unerreichbar auf dem Teppich.
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Nach einer Weile macht Lea Morticia wieder los. "So jetzt bist Du aber dran", meint Morticia. "Aber nur, wenn es etwas schwieriger für Dich wird. Mach erst mal meine Fesseln los." Anschliessend legt Lea Morticia ihre Fesseln an und dann bekommt sie eine Augenbinde. "So, jetzt darfst Du", lacht Lea. Morticia hat natürlich Probleme, so Lea zu Fesseln. Sie probiert den Hals-Hand Pranger und die kurzen Fuß-Fesselen. Nachdem Lea gefesselt ist, verwöhnt nun Morticia Lea.
"Das ist ja echt witzig," meint Lea, ich habe da noch was Nettes. "Au ja", sagt Morticia, "dann werden wir uns mal befreien." Die beiden Mädels befreien sich von ihren Fesseln. Lea holt jetzt den Käfig und baut den zusammen. Morticia staunt: "Das ist ja ein geniales Teil, kann man sogar mit in den Urlaub nehmen." Lea holt jetzt ein paar Seile + Fußfesseln (Clejuso) "Setz Dich mal vor den Käfig", meint Lea. Lea fesselt jetzt Morticia die Hände rechts und links oben an den Käfig. Anschliessend legt sie ihr die Fußfesseln an. Und zum Schluß die Augenbinde. "Jetzt gibt es ein kleines Ratespiel, Du musst erraten, womit ich Dich berühre, bin gleich wieder da." Morticia versucht sich zu befreien, aber es geht nicht. Nun berührt Lea Morticia mit den verschiedenen Dingen (s.o.) mal an den Füßen, mal am Bauch, mal am Gesicht und Morticia muss raten.
"Jetzt will ich das auch mal testen", meint Lea. "ich mache Dich jetzt los, und dann musst Du mich fesseln, aber Deine Fuss-Fessel bleibt dran, ok?". Lea bindet nun Morticia los und Morticia fesselt Lea an den Käfig. Dazu muss sich Lea über den Käfig beugen. Mit mehreren Seilen werden die Füße, die Knie, die Hände, Oberarme, Oberkörper fixiert. Zum Schluss auch die Augenbinde. Jetzt wird Lea mit den Sachen gequält, allerdings ist Morticia nicht so zimperlich. Sie sticht etwas fester mit dem Zahnstocher, nimmt jetzt auch die Paddle. "Du bist ja fiesig", meint Lea. "Na warte, wenn ich frei bin..."
Lea legt jetzt Morticia zusätzlich die Handfesseln an, das Halsband und verbindet das Ganze mit der Kette, aber recht kurz, sodass Morticia nur auf allen Vieren krabbeln kann. Zum Schluß die Augenbinde. Lea öffnet die Vorderseite des Käfigs und befiehlt, dass Morticia hineinkrabbelt. Ist natürlich mit Augenbinde nicht so einfach, hier wieder das heiß/kalt Spiel, nur das Lea jetzt die Paddle hat. Nachdem Morticia im Käfig ist, schließt Lea die Seite + Deckel.
"So, ich muss jetzt in meinen Laden, wir haben ja nur nachmittags offen. Und lauf nicht weg", lacht Lea höhnisch. "Das kannst Du doch nicht machen", fleht Morticia. "Doch, doch, meine Kleine, viel Spaß." Man sieht wie Lea sich wieder anzieht "Aber Du bekommst eine Chance". Lea drückt ihr beide Schlüssel in die Hand. Nun geht Lea zur Tür und geht.
Morticia vesucht verzweifelt freizukommen. Zunächst macht sie die Augenbinde ab und löst mit den Schlüsseln Ihre Fesseln. Zum Schluß versucht sie den Käfig-Deckel zu öffnen, sieht dabei aber die Vorhängeschlösser und den Schlüssel unerreichbar auf dem Teppich.
...
Jane läuft gemütlich einen Waldweg entlang. Hinter ihr sieht man einen Fremden kommen. Der kommt langsam näher. Ab und zu dreht sich Jane um, denkt sich aber nichts. Auf gleicher Höhe fragt der Fremde:
Patrick: "Wissen Sie wo es hier zum Gasthof ,Zum Bären' geht?"
Jane: "Nicht so genau, ist aber hier in der Nähe."
Patrick: "Moment, ich habe eine Wanderkarte, evt. können Sie es mir zeigen."
Patrick schnallt den Rucksack ab und öffnet ihn. Er gibt Jane eine Karte. Während Jane die Karte auseinanderfaltet, holt Patrick ein paar Handschellen und das Klebeband hervor. Noch ehe sich Jane versieht, schnappt er sie sich, zieht die Arme nach hinten und "klack" die Handschellen sind drum. Jane will schreien, aber da faucht Patrick: "Ein Wort, und Du kommst nie wieder nach Hause. Solltest öfter mal Zeitung lesen, da warnen die doch davor, hier alleine zu gehen, hehe. Und damit Du die Klappe hältst gibt es jetzt Klebeband."
Patrick klebt ihr 3 Stücke Klebeband über den Mund. Jane bekommt nur noch ein mpfhhh heraus. Er führt Jane etwas vom Weg ab und fesselt sie an einen Baum. Die Handschellen werden gelöst und die Hände werden anschließend hinter dem Baum mit einem Seil gefesselt. Jetzt holt er noch ein Tuch aus dem Rucksack und verbindet Jane die Augen. Jetzt weder die Füße gefesselt. Vorher zieht er ihr die Schuhe aus. So betrachtet sich Patrick sein Werk. Er kitzelt Jane.
Patrick: "Bin gleich wieder da." Patrick entfernt sich. Man sieht wie Jane versucht frei zu kommen. Aber keine Chance. Patrick kommt mit einem weiteren Seil. Dieses wird um den Kopf fixiert.
Patrick: "Jetzt mache ich erst mal ein paar Erinnerungsphotos bevor wir weiter spazieren gehen." Patrick macht 5-6 Photos aus unterschiedlichen Positionen.
Patrick bindet Jane jetzt los. Ganz zum Schluß wird die Augenbinde abgenommen. Die Hände werden jetzt nach vorne (überkreuz) stramm gefesselt. So zieht Patrick Jane jetzt hinter sich her. Da Patrick schnell geht, hat Jane Probleme mitzukommen. Sie gehen zu zwei Bäumen, die nah beieinander stehen Dazwischen wird Jane jetzt X-förmig gefesselt. Nun bekommt sie wieder die Augenbinde und wird mit Kitzeleien gequält. (Mit Händen/Stock usw)
Anschließend wird Jane wieder losgebunden und hogtied auf den Boden gefesselt, und ihre Füßchen müssen dran glauben.
Jane wird losgebunden. Die Hände werden hinter dem Rücken mit Klebeband festgebunden. So geht´s zum Auto. Jane läuft barfuß durch den Morast und über spitze Steine. Am Auto angekommen wird sie den Kofferraum gesteckt...
Jane läuft gemütlich einen Waldweg entlang. Hinter ihr sieht man einen Fremden kommen. Der kommt langsam näher. Ab und zu dreht sich Jane um, denkt sich aber nichts. Auf gleicher Höhe fragt der Fremde:
Patrick: "Wissen Sie wo es hier zum Gasthof ,Zum Bären' geht?"
Jane: "Nicht so genau, ist aber hier in der Nähe."
Patrick: "Moment, ich habe eine Wanderkarte, evt. können Sie es mir zeigen."
Patrick schnallt den Rucksack ab und öffnet ihn. Er gibt Jane eine Karte. Während Jane die Karte auseinanderfaltet, holt Patrick ein paar Handschellen und das Klebeband hervor. Noch ehe sich Jane versieht, schnappt er sie sich, zieht die Arme nach hinten und "klack" die Handschellen sind drum. Jane will schreien, aber da faucht Patrick: "Ein Wort, und Du kommst nie wieder nach Hause. Solltest öfter mal Zeitung lesen, da warnen die doch davor, hier alleine zu gehen, hehe. Und damit Du die Klappe hältst gibt es jetzt Klebeband."
Patrick klebt ihr 3 Stücke Klebeband über den Mund. Jane bekommt nur noch ein mpfhhh heraus. Er führt Jane etwas vom Weg ab und fesselt sie an einen Baum. Die Handschellen werden gelöst und die Hände werden anschließend hinter dem Baum mit einem Seil gefesselt. Jetzt holt er noch ein Tuch aus dem Rucksack und verbindet Jane die Augen. Jetzt weder die Füße gefesselt. Vorher zieht er ihr die Schuhe aus. So betrachtet sich Patrick sein Werk. Er kitzelt Jane.
Patrick: "Bin gleich wieder da." Patrick entfernt sich. Man sieht wie Jane versucht frei zu kommen. Aber keine Chance. Patrick kommt mit einem weiteren Seil. Dieses wird um den Kopf fixiert.
Patrick: "Jetzt mache ich erst mal ein paar Erinnerungsphotos bevor wir weiter spazieren gehen." Patrick macht 5-6 Photos aus unterschiedlichen Positionen.
Patrick bindet Jane jetzt los. Ganz zum Schluß wird die Augenbinde abgenommen. Die Hände werden jetzt nach vorne (überkreuz) stramm gefesselt. So zieht Patrick Jane jetzt hinter sich her. Da Patrick schnell geht, hat Jane Probleme mitzukommen. Sie gehen zu zwei Bäumen, die nah beieinander stehen Dazwischen wird Jane jetzt X-förmig gefesselt. Nun bekommt sie wieder die Augenbinde und wird mit Kitzeleien gequält. (Mit Händen/Stock usw)
Anschließend wird Jane wieder losgebunden und hogtied auf den Boden gefesselt, und ihre Füßchen müssen dran glauben.
Jane wird losgebunden. Die Hände werden hinter dem Rücken mit Klebeband festgebunden. So geht´s zum Auto. Jane läuft barfuß durch den Morast und über spitze Steine. Am Auto angekommen wird sie den Kofferraum gesteckt...